Das ist dabei
• 1 × RUWI Frästisch Classic, komplett vormontiert, mit 3 Antriebseinheiten
• 1 × Werkzeugverdeckung
• 1 × abnehmbarer Absaugtunnel mit Absaugstutzen Ø 120 mm
• 1 × Bedienungsanleitung
Passt der Frästisch Classic zu deiner Arbeit?
Der Konfigurator fragt nach deinen Werkstücken, deinen Werkzeugen und deinem Platz – und zeigt dir, welcher Frästisch dazu passt. Auch wenn es ein anderes Modell ist.
Die Idee dahinter
Reiner Ruggaber
Werkzeugwechsel sind der Zeitfresser an jeder Oberfräse. Du fräst eine Kante bündig, brauchst dann den Abrundfräser, danach noch den Nutfräser – und jedes Mal heißt es ausspannen, einspannen, einstellen, probieren. Der RUWI Frästisch Classic löst das mit einem einfachen Prinzip: drei Oberfräsenmotoren auf einem Tisch, jeder mit einem fest eingespannten Werkzeug. Eins fertig, weiterschieben, weiter geht's.
Jeder der drei Motoren leistet 1.050 Watt auf der 640 × 500 mm Tischfläche, die Drehzahl regelst du stufenlos von 8.000 bis 25.000 U/min – mit Sanftanlauf, Anlaufstrombegrenzung und konstanter Drehzahl unter Last, ausgelegt auf Dauerbetrieb. Die Stahlspindel (Ø 22 mm) läuft doppelt gelagert, das Rückfördergewinde hält den Staub aus den Lagern; Werkzeuge bis Ø 40 mm wechselst du von oben. Die doppelte Staubabsaugung ober- und unterhalb der Tischplatte (Anschluss Ø 120 mm) gehört zur Serie. GS-zertifiziert (DGUV Test), holzstaubgeprüft, in Deutschland entwickelt und gefertigt.
Der Classic ist das meistverkaufte RUWI Frästisch-Modell in Schreinerei und Innenausbau – und gebaut, um Schreiner-Generationen zu überdauern. Manche Classic-Frästische arbeiten seit über 20 Jahren in denselben Betrieben. In der Schreinerei Schwarzwälder in Königsfeld – Familienbetrieb seit 1928 – steht ein Classic in der Werkstatt, unter anderem für die Nachbearbeitung nach der CNC.
So arbeitest du damit
- Drei Fräser parallel fahren: Abrund-, Fasen- und Nutfräser bleiben eingespannt und eingestellt – kein Umrüsten, kein erneutes Einstellen, kein Probefräsen zwischen den Arbeitsgängen.
- Kanten und Profile arbeiten: Möbelteile, Türen, Treppen und Massivholzelemente laufen am Anschlag durch – das Teil kommt zum Werkzeug.
- Serien fertigen: Kantenprofile, Nuten und Griffmulden ohne Zeitverlust zwischen den Bauteilen – die Rüstzeit fällt einmal an, vorher.
- Die CNC ergänzen: Nachbearbeitungen und Sonderschnitte, die sich auf der CNC nicht lohnen, laufen nebenan von Hand.
- Dorthin rollen, wo gefräst wird: vier Lenkrollen mit Bremse – die 91 kg fahren an ihren Platz und stehen dann fest.
- Ausbilden: GS-zertifiziert (DGUV Test) und holzstaubgeprüft – auch für Lehrwerkstätten, Berufsschulen und Ausbildungsbetriebe.
Passt das zu deiner Werkstatt?
Der Tisch misst 640 × 500 mm bei 910 mm Arbeitshöhe. Absauganschluss Ø 120 mm für deine Absauganlage; Standard-Spannzange ist Ø 8 mm, weitere Spannzangen gibt es für Ø 6 / 6,35 / 9,5 / 10 mm Schäfte. Die 0,1-mm-Feineinstellung rüstest du spindelweise nach (Tische ab Produktion Oktober 2024).
Wer nur eine Spindel braucht, ist mit dem RUWI Frästisch Basic besser dran; wer fünf bis zehn will, schaut auf den Premium. Für größere Schäfte und Werkzeuge bis Ø 55 mm gibt es den Classic Performance mit 1.600-Watt-Motoren. Und wenn du das nicht am Datenblatt entscheiden willst: Der Konfigurator rechnet mit deinen Anforderungen.
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