Er hängt den ganzen Tag an der Handmaschine: Tauchsäge, Kappschienensäge, Fräse, Schleifer. Er saugt am Feierabend die Werkstatt – auch dafür verlangt das Regelwerk mindestens Klasse M. Und er steht unter der Erika, wo sein 58-mm-Anschluss direkt an den Untertischstutzen dockt – Fremdsauger mit 50er-Muffe brauchen dort Eigenbau.
Die Warneinrichtung ist der rechtliche Kern: Fällt der Volumenstrom unter den Sollwert – voller Beutel, zugesetzter Filter, geknickter Schlauch –, meldet sich das Gerät hörbar. Genau das unterscheidet den Entstauber vom Werkstattsauger, und genau deshalb darf er an die Handmaschine; ein Gerät, das den Volumenstrom nur anzeigt, erfüllt die Vorgabe nicht. Dazu 270 m³/h bei 280 mbar, 35-l-Behälter, die sensorgesteuerte iPulse-Abreinigung, die den Filter bedarfsgesteuert freistößt statt im Blindtakt – und die Gerätesteckdose mit Einschaltautomatik. Woher er kommt, sagen wir offen: In Fachforen gilt der Sauger als Gerät auf Starmix-Basis, offiziell bestätigt ist das nicht – Garantie, Service und Ersatzteile laufen vollständig über Mafell.
Dass du das Mafell-Gerät bei RUWI kaufst, ist keine Selbstverständlichkeit: Wir sind selbst Hersteller – Werkzeuge für Holzprofis aus Fluorn-Winzeln, 4 Kilometer vom Mafell-Stammwerk in Oberndorf am Neckar. Wir führen, was wir aus eigener Praxis empfehlen können – und verkaufen dir das günstigere L-Gerät für die Handmaschine bewusst nicht.
Voici comment l'utiliser
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An der Handmaschine, den ganzen Tag: Die Einschaltautomatik startet ihn mit der Maschine – der häufigste Volumenstrom von null ist sonst der vergessene Knopf.
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Unter der Erika: 58-mm-Anschluss direkt an den Untertischstutzen – ohne Adapter-Bastelei.
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Am Schleifplatz: iPulse hält den Filter im Dauer-Feinstaub frei – konstante Saugleistung statt schleichendem Verlust.
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Koffer obendrauf: Der serienmäßige MAX-Halter nimmt Systainer aller Generationen und die L-BOXX – egal, von wem dein Koffersatz stammt.
Est-ce que cela convient à ton atelier ?
Einen Akku-Sauger hat Mafell nicht – wer auf der Montage ohne Steckdose absaugen muss, ist mit dem Festool CTMC MIDI oder dem Bosch GAS 18V-12 MC ehrlich besser beraten. An der stationären Maschine endet jeder Mobilentstauber: Ein 100-mm-Stutzen braucht mehr, als diese Geräteklasse liefert – das gilt auch für unseren eigenen Frästisch mit seiner Ø-120-mm-Doppelabsaugung, dort gehört eine Späneabsaugung dran. Und der offene Blick zu Festool: Der CTM 36 E AC ist der verbreitete Standard und liegt im Straßenpreis meist darunter – der S 35 M hält mit mehr Unterdruck, der Sensorabreinigung und dem 58-mm-Anschluss dagegen, der ihn an der Erika zur ersten Wahl macht. Ehrlich auch das: Sauger plus starke Maschine reizen eine 16-A-Sicherung aus – große Fräsen gehören mit dem Sauger auf zwei Stromkreise.
Warum Klasse M bei Holzstaub Pflicht ist und wie du jedes Gerät in einer Minute selbst prüfst, liest du im Wissensartikel zur Holzstaub-Absaugung – und der Maschinenberater führt dich in zwei bis drei Fragen zum passenden Gerät.
Tous les détails
Funktion und Einsatz
Bauart: Absauggerät der Staubklasse M (Entstauber) – mit hörbarer Volumenstrom-Warneinrichtung, dadurch für den Anschluss an Handmaschinen zugelassen
Besonderheit: 58-mm-Aufnahme nimmt den Untertischstutzen der Erika direkt auf
Leistung und Saugdaten
Staubklasse: M, Abscheidegrad 99,9 %
Volumenstromüberwachung: hörbare Warneinrichtung
Unterdruck: 280 mbar
Volumenstrom: 270 m³/h
Nennaufnahme: 1.200 bis 1.400 W
Behälter: 35 l, beim Nasssaugen 22 l
Filter: 6.000 cm² Polyester, nanobeschichtet
Filterabreinigung: iPulse-Sensortechnik, bedarfsgesteuert
Gerätesteckdose: mit Einschaltautomatik, 2.400 W
Abmessungen und Gewicht
Gewicht: 15,6 kg
Fahrwerk: große Räder, Lenkrollen mit Feststellbremse
Anschluss und System
Absauganschluss: Ø 58 mm innen / 66 mm außen
Reduzierung: beiliegender Schlauch mit Weichkonus Ø 35 mm für die Handmaschinen-Welt
MAX-Halter: nimmt laut Hersteller alle Systainer-Generationen und die L-BOXX auf
Sicherheit und Qualität
Herkunft: Deutschland (Ursprungsland laut Mafell-Artikelstamm)
Garantie: MAFELL-Complete, 36 Monate nach Registrierung
Ersatzteile: 10 Jahre ab Produktionsende (Mafell-Zusage)