Die Handoberfräse ist das Werkzeug, das zum Werkstück kommt: Türblätter, Treppenwangen, Arbeitsplatten, verbaute Korpusse. Die LO 55 ist dafür die leichte Antwort mit 3,1 kg: Nuten, Falze, Profile, Schablonenarbeit, und mit dem Oberfräsenadapter LO-FA die 32er-Reihenbohrung direkt am Möbel.
Le changement de fraise s'effectue sans outil : débranchez la prise, retournez la machine, basculez le levier de serrage, puis effectuez le remplacement. Mettez des gants, les arêtes de coupe sont tranchantes. Le système de serrage de la colonne reste bloqué au repos et ne se desserre que tant que vous maintenez la poignée enfoncée. Lors de la plongée, maintenez la poignée enfoncée, avancez à un rythme régulier jusqu’à la butée, puis relâchez : la machine est bloquée. La vitesse de rotation s’adapte à la fraise : plus le diamètre est grand, plus le régime est bas ; vous trouverez le tableau dans les détails. Le fraisage s’effectue en contre-rotation.
Voici comment l'utiliser
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Tief in Stufen fräsen: Große Tiefen nicht in einem Zug: Der Revolveranschlag hält drei Stufen bereit, du arbeitest dich von oben nach unten durch, ohne zwischendurch zu messen.
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Am verbauten Möbel: Nuten, Falze, Ausschnitte am Parallelanschlag, mit 3,1 kg auch über Kopf.
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32er-Lochreihen: LO-FA auf die Führungsschiene F 80-LR setzen, Reihe fräsen, ohne Schablone.
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Kanten quer zur Faser: Drosselbetrieb einschalten, 30 Prozent weniger Drehzahl gegen Hitze und Brandstellen.
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Großer Fräser im kleinen Kopierring: Dann fährt die Maschine nicht in die oberste Stellung, der Hebel geht nicht, und er ist trotzdem nicht kaputt. Rundstab 6 mm ins Lüftergehäuse, Spannhülse mit SW 19 vier Umdrehungen nach rechts öffnen, Linksgewinde.
Est-ce que cela convient à ton atelier ?
Ein Satz aus der Betriebsanleitung: Jeglicher stationäre Einsatz, auch in Arbeitstischen, ist untersagt. Der Grund steckt in der Konstruktion: Die Maschine ist auf Führung über die Grundplatte ausgelegt, nicht auf festen Sitz von unten. Wir bauen selbst Frästische und sagen dir trotzdem: Diese Fräse gehört nicht unter eine Platte. Wer Serien fährt, arbeitet am RUWI Frästisch mit eigener Antriebseinheit.
Zweitens die Spannzange: Es ist eine, mit 8 mm. Die Angabe „6 bis 8 mm" meint die Reduzierhülsen für 6 mm und 1/4 Zoll, die nicht beiliegen; 12-mm-Schäfte passen nicht, dafür gibt es die LO 65 Ec auf Anfrage. Fremdfräser laufen, wenn der Schaft in Toleranz h8 liegt und der Fräser für Handvorschub zugelassen ist. Unsere Schaftfräser mit 8 mm prüfen wir je Werkzeug darauf.
Zum Start: das Fräser-Set LO-FS8 6T mit sechs Fräsern. Zwei Absaugadapter und der Späneabweiser liegen bei. Bei längerer Arbeit in geschlossenen Räumen schreibt Mafell die Absaugung vor; warum es bei Holzstaub ein Sauger der Staubklasse M sein sollte, etwa der Mafell S 35 M, steht im Wissensartikel zur Holzstaub-Absaugung.
Téléchargements
Mode d'emploi LO 55 (PDF, Mafell)
Tous les détails
Funktion und Einsatz
Bauart: Handoberfräse, 55 mm Hub, werkzeugloser Fräserwechsel über Spannhebel
Einsatz: Nuten, Falzen, Profilieren, Schablonenfräsen mit Kopierring, Ausschnitte, Lochreihen System 32 mit LO-FA und LR-Schiene
Material: Massivholz, Span-, Tischler-, MDF-, Kunststoff- und Alucobond-Platten; Gipskarton mit Absaugung (Betriebsanleitung)
Stationärer Einsatz: untersagt, auch in Arbeitstischen (Betriebsanleitung Kap. 3)
Fräsrichtung: Gegenlauf
Ausführung: im MAX3, ohne Reduzierhülse
Leistung und Fräsdaten
Nennaufnahme: 1.100 W im Dauerbetrieb, 230 V, 50 Hz
Drehzahl: 10.000 bis 24.000 min⁻¹ in sechs Stufen, Drosselbetrieb 10.000 bis 16.500 min⁻¹ (30 Prozent weniger), Kühllauf 8.000 min⁻¹
Drehzahlstufen nach Fräserdurchmesser (Betriebsanleitung): Ø 3 bis 14 mm Stufe 6 bis 4, Ø 15 bis 25 mm Stufe 5 bis 3, Ø 26 bis 35 mm Stufe 3 bis 1 (Hartholz); Weichholz und beschichtete Spanplatte je eine Stufe höher
Elektronik: MAFELL IPC mit Sanftanlauf, Konstantdrehzahl, Wiederanlaufschutz, Überlast- und Blockierabschaltung, Temperaturüberwachung mit Kühlbetrieb, Abschaltung beim Einschalten im Werkstück
Bremse: elektrisch; nach mehr als vier Bremsungen in 45 s setzt die nächste Bremsung aus, Bremsintervall mindestens 10 s halten
LED: blau Normalbetrieb, blau blinkend Drosselbetrieb, rot blinkend Kühlbetrieb, rot Fehler
Frästiefe: 0 bis 55 mm, Feineinstellung 1 mm je Umdrehung, Weg etwa 10 mm
Revolveranschlag: dreistufig, zwei Stufen feinjustierbar
Säulenklemmung: permanent (Permafix), löst nur bei gedrücktem Griff, für Lochreihen deaktivierbar
Stützfuß: bis 30 mm einstellbar
Betrieb laut Betriebsanleitung
Eintauchen: Säulenklemmgriff gedrückt halten, mit gleichmäßigem Vorschub bis auf den Anschlag, Loslassen arretiert die Maschine; große Tiefen in Stufen
Einschalten: nur ohne Werkstückkontakt und mit eingerastetem Spannhebel; beim Einschalten im Werkstück leuchtet die LED dauerhaft rot und die Maschine schaltet ab
Werkstück: mit Zwingen auf stabiler Unterlage sichern, Grundplatte möglichst großflächig aufliegen lassen
Fräserwechsel: Netzstecker ziehen, Maschine auf den Kopf oder seitlich ablegen, nicht auf die Seite des Absaugstutzens; Schutzhandschuhe tragen
Einspanntiefe: Schaft bis zur Markierung plus 2 mm, ohne Markierung mindestens zwei Drittel der Schaftlänge
Absaugung: bei längerem Gebrauch in geschlossenen Räumen vorgeschrieben, Luftgeschwindigkeit mindestens 20 m/s
Fräser: nur scharfe, rissfreie, für Handvorschub zugelassene Werkzeuge
Kabel: beim Fräsen nach hinten wegführen, nicht um die Maschine wickeln
Schablone: dicker als die Bundlänge des Kopierrings, mit ausreichender Auflagefläche
Spannzange: 1 × Ø 8 mm Präzisionsspannzange; Reduzierhülsen Ø 6 mm (207946) und 1/4 Zoll (207947) als Zubehör, fettfrei einsetzen
Fräserschaft: EN 847-2, Toleranz h8 (8 mm: 7,978 bis 8,000; 6 mm: 5,982 bis 6,000; 1/4 Zoll: 6,328 bis 6,350), für Handvorschub zugelassen
Fräserdurchmesser: bis 32 mm mit Reduzierplatte, bis 35 mm ohne
Reduzierplatte: reduziert die Werkzeugöffnung auf Ø 32 mm, erleichtert Arbeiten nahe der Kante und mindert das Abrutschen; nach oben entnehmbar, für Kopierringe zu entfernen
Fräserwechsel: werkzeuglos über Spannhebel; bei großem Fräser im Kopierring über Rundstab 6 mm und Schlüssel SW 19 (Linksgewinde)
Verschleißteil: O-Ring in der Spannhülse. Wandert der Fräser beim Arbeiten auf und ab oder bleibt stehen, Spannzange mit fettlöslichem Reiniger säubern und den O-Ring tauschen
Abmessungen und Gewicht
Gewicht: 3,1 kg ohne Netzkabel
Schutzklasse: II
Schalldruck: 97 dB(A), Unsicherheit 3 dB, nach EN 62841 mit einem neuen geradseitigen Fräser Ø 12 mm gemessen; am Ohr über 85 dB(A), Gehörschutz laut Betriebsanleitung vorgeschrieben (Herstellerangabe)
Vibration: 2,9 m/s² (Herstellerangabe)
Zubehör und System
Oberfräsenadapter LO-FA (207200): Frästaschenanschlag, Schienenadapter, Parallelanschlag und Fräszirkel, passt an LO 55 und LO 65 Ec
Lochreihen-Schienen: F 80-LR (207600), F 160-LR (207601)
Kopierringe: 20, 30, 40 mm im Lieferumfang; 17 mm (209851), 24 mm (209850) als Zubehör
Fräser-Set: LO-FS8 6T, sechs Fräser mit 8-mm-Schaft (090283)
Koffer: MAX3 (systainer³), Platz für Zubehör
Staubabsaugung
Absaugung: in die Grundplatte integriert, Absaugadapter und Absaugadapter mit Höhenausgleich für F-Schiene im Lieferumfang, Späneabweiser für Kantenarbeit
Anschluss: Ø 29 mm (Mafell-Datenblatt); die Betriebsanleitung nennt an zwei Stellen 26 mm
Luftgeschwindigkeit: mindestens 20 m/s
Sicherheit und Qualität
Herkunft: gefertigt in Oberndorf am Neckar
Service: Reparatur und Instandsetzung laufen über RUWI
Garantie: MAFELL-Complete, 36 Monate nach Registrierung
Ersatzteile: 10 Jahre ab Produktionsende (Mafell-Zusage)