Das ist dabei
• 1 × Parallelanschlag mit Feineinstellung
• 1 × Späneabweiser
• 1 × Kopierring 20 mm
• 1 × Kopierring 30 mm
• 1 × Kopierring 40 mm
• 1 × Kopierring-Adapter
• 1 × Absaugadapter
• 1 × Absaugadapter für die F-Schiene
• 1 × Anschlussleitung 4 m
• 1 × MAX3-Systembox
Die Handoberfräse ist das Werkzeug, das zum Werkstück kommt: Türblätter, Treppenwangen, Arbeitsplatten, verbaute Korpusse. Die LO 55 ist dafür die leichte Antwort – Nuten und Falzen am Parallelanschlag, Kanten profilieren, Schablonenfräsen mit Kopierring, Ausschnitte für Spülen und Steckdosen, und mit dem LO-FA-Adapter auf der Lochreihen-Schiene die 32er-Reihenbohrung direkt am Möbel. 3,1 kg heißt: Sie arbeitet auch dort präzise, wo du sie lange hältst – an der Kante, über Kopf, auf der Montage.
Der Fräserwechsel läuft ohne Werkzeug – Spannhebel umlegen, Spindel arretieren, tauschen – als einzige ihrer Klasse; wer im Takt zwischen Nut- und Fasefräser wechselt, spart bei jedem Wechsel. 1.100 W Dauerleistung, Tiefe über Skala plus Feineinstellung (eine Umdrehung, ein Millimeter). Und die Drehzahl folgt dem Fräser: je größer der Durchmesser, desto niedriger die zulässige Stufe – die Betriebsanleitung tabelliert das, und es ist Sicherheit, keine Feinheit. Gefräst wird im Gegenlauf: Im Gleichlauf zieht sich der Fräser selbst ins Holz.
Dass du die Mafell-Fräse bei RUWI kaufst, ist keine Selbstverständlichkeit: Wir sind selbst Hersteller – Frästische, Hubtische und Spanntechnik aus Fluorn-Winzeln, 4 Kilometer vom Mafell-Werk in Oberndorf am Neckar. Wir führen, was wir aus eigener Praxis empfehlen können – und zitieren dir unten sogar den Satz aus der Betriebsanleitung, den andere Händler weglassen.
So arbeitest du damit
- Am verbauten Möbel fräsen: Nuten, Falze, Ausschnitte – die Maschine kommt zum Werkstück.
- Fräser im Takt wechseln: Spannhebel, Spindelarretierung, tauschen – ohne Werkzeug, als einzige ihrer Klasse.
- 32er-Lochreihen am Möbel bohren: mit LO-FA-Adapter auf der Lochreihen-Schiene – ohne Schablone.
- Lange halten, präzise bleiben: 3,1 kg – an der Kante, über Kopf, auf der Leiter.
Passt das zu deiner Werkstatt?
Über 8 mm Schaft ist Schluss: 12-mm-Fräser und große Profile im Massivholz sind Arbeit für die LO 65 Ec. Und ein Satz, den wir dir nicht verschweigen: Die Betriebsanleitung untersagt jeglichen stationären Einsatz, auch in Arbeitstischen – ausdrücklich. Wer Serien fährt oder durchgehende Profile zieht, arbeitet am Frästisch mit eigenem Antrieb; die LO 55 bleibt, was sie ist: die mobile Fräse. Der ehrliche Blick zur Klasse: Festools OF 1010 ist 400 g leichter und hängt an der dichtesten Zubehörwelt des Markts – die LO 55 hält mit dem werkzeuglosen Wechsel, der Dauerleistungs-Auslegung und der F-Schienen-Welt samt Lochreihe dagegen. Wer tief im Festool-System steckt, ist dort gut bedient.
Warum dein Sauger Staubklasse M haben sollte, liest du im Wissensartikel zur Holzstaub-Absaugung – und der Maschinenberater führt dich in zwei bis drei Fragen zur passenden Fräse.
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