Die KSS 50 cc kappt Rahmenholz, Latten und KVH bis 52 mm am liegenden Werkstück – auf Dach, Gerüst und Baustelle, wo die stationäre Kappsäge nicht hinkommt. Und sie ist zwei Maschinen: Per Knopfdruck löst du sie von der Kappschiene und setzt sie als Handkreissäge auf die Führungsschiene F – Plattenzuschnitt mit derselben Säge, ohne Umbau.
52 mm auf der Kappschiene, 58 mm frei, 407 mm Kapplänge, Gehrungen von −60° bis +60° bei 5,4 kg. Der Schwenkpunkt sitzt an der Schienen-Unterkante: ein Risszeiger für jede Winkellage, du peilst immer dieselbe Linie an. Der Rückholzug holt die Säge nach dem Schnitt selbsttätig zurück, der FLIPPKEIL bleibt als Rückschlagsicherung an Bord und klappt fürs Eintauchen weg. Die Ø 168-mm-Blattwelt teilt sie sich mit der K 55.
Dass du die Mafell-Säge bei RUWI kaufst, ist keine Selbstverständlichkeit: Wir sind selbst Hersteller – Werkzeuge für Holzprofis aus Fluorn-Winzeln, 4 Kilometer vom Mafell-Werk in Oberndorf am Neckar. Wir führen, was wir aus eigener Praxis empfehlen können – und beantworten dir die Familienfrage „40, 50 oder 60?" lieber ehrlich als bequem.
So arbeitest du damit
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KVH und Rahmenholz kappen: bis 52 mm am liegenden Werkstück – auf Dach, Gerüst, Baustelle.
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Per Knopfdruck zur Handkreissäge: von der Kappschiene auf die F-Schiene – Plattenzuschnitt ohne Umbau.
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Gehrungen stellen: −60° bis +60°, wiederholgenau am Anlegenocken.
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Einsetzschnitte fahren: FLIPPKEIL wegklappen, eintauchen, zurückklappen – die Rückschlagsicherung bleibt dran.
Passt das zu deiner Werkstatt?
Die meistgestellte Frage dieser Familie beantworten wir dir direkt: Wer zu 90 % Böden, Paneele und Platten kappt und Gewicht sparen will, fährt mit der 40-mm-Klasse (KSS 300 / KSS 40) besser. Wer über 58 mm braucht oder die Blattgemeinschaft mit der K 65 will, springt zur KSS 60 cc – in der Community gilt der Sprung von 50 auf 60 als der lohnendere. Die KSS 50 cc ist die richtige Wahl in einem klaren Fall: Netzbetrieb, Materialstärken bis 52 mm auf der Schiene, 168er-Blattwelt gemeinsam mit der K 55. Wenn das dein Profil ist, nimm sie – wenn nicht, sagen wir dir lieber jetzt, wohin du gehörst.
Warum dein Sauger Staubklasse M haben sollte, liest du im Wissensartikel zur Holzstaub-Absaugung – und der Maschinenberater führt dich in zwei bis drei Fragen zur passenden Säge.
Alle Details
Funktion und Einsatz
Bauart: Kappschienen-Säge – kappt Rahmenholz, Latten und KVH am liegenden Werkstück
Doppelrolle: per Knopfdruck von der Kappschiene gelöst, läuft sie als Handkreissäge auf der Führungsschiene F
Leistung und Schnittdaten
Nennaufnahme: 1.300 W
Drehzahl: 5.700 min⁻¹
Schnitttiefe 0°: 52 mm auf der Kappschiene, 58 mm frei
Schnitttiefe 45°: 42 mm auf der Kappschiene, 48 mm frei
Kapplänge: 407 mm
Schwenkbereich: 0 bis 45°
Gehrung: −60° bis +60°
Sägeblatt: Ø 168 × 20 mm
Abmessungen und Gewicht
Gewicht: 5,4 kg
Führung und System
Führungseinrichtung: M, 400 mm, im Lieferumfang
Rückzug: Rückholzug bringt die Säge nach dem Schnitt selbsttätig zurück
Risszeiger: ein Zeiger für jede Winkellage (Schwenkpunkt an der Schienen-Unterkante)
Rückschlagsicherung: FLIPPKEIL, klappt fürs Eintauchen weg
Aerofix F-AF 1: laut Betriebsanleitung freigegeben
Blattgemeinschaft: Ø 168 × 20 mm gemeinsam mit der K 55 cc
Staubabsaugung
Anschluss: Ø 35 mm
Systempartner: Absauggerät S 35 M
Sicherheit und Qualität
Herkunft: gefertigt in Oberndorf am Neckar
Garantie: MAFELL-Complete, 36 Monate nach Registrierung
Ersatzteile: 10 Jahre ab Produktionsende (Mafell-Zusage)