Schweikart hightech Holzteile GmbH

Wir möchten herausfinden, was Werkstätten erfolgreich macht und sie zu dem gemacht hat, was sie heute sind. Welche Prinzipien führen zum Erfolg, welche Ideen stecken dahinter? In dieser Serie besuchen wir verschiedene Betriebe: vom Schreinerhandwerk über Woodworker und Bildungseinrichtungen bis hin zur Industrie.

Wo hat deine Werkstattgeschichte gestartet?

Die Geschichte des Familienbetriebs Schweikart begann in Balingen 1976, als Heinz Schweikart sich entschied selbstständig zu werden und einen holzverarbeitenden Betrieb übernahm, der zu dieser Zeit die schlagkräftige Möbelindustrie der Schwäbischen Alb belieferte.

Abrundfräsen am RUWI-Frästisch bei Schweikart Holzteile

Abrundfräsen am RUWI-Frästisch in der Werkstatt von Schweikart

Wie und warum habt ihr euch als Unternehmen entwickelt?

Es ist uns in der 50-jährigen Firmengeschichte immer wieder gelungen, trotz der großen Veränderungen am Markt die richtigen Entscheidungen zu treffen, sich von dem Unwichtigen zu trennen und mutig neue erfolgreiche Wege zu gehen, ohne die Kernkompetenzen zu verlassen. Diese Entwicklung war nur möglich, weil wir immer kostbare Kunden und treue Partner an unserer Seite hatten, die uns gefordert, gefördert und bereichert haben. Diese Kundenwünsche hat das Unternehmen stets mit einer sehr motivierten und hoch qualifizierten Mannschaft erfüllt und sich so permanent weiterentwickelt.

Firmengebäude von innen bei Schweikart Holzteile

Blick in die Produktion am Standort Sulz

Welchen Fokus setzt deine Werkstatt? Was sind Prinzipien, die euch als Unternehmen durchtragen?

Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in modernen und leistungsstarken CNC-Bearbeitungszentren. Wer allerdings glaubt, dass die Kompetenz nur in der hoch automatisierten Maschine liegt, der liegt falsch. Eine hohe Effizienz der Bearbeitung erreicht man, wenn man während der Maschinenbearbeitung die Laufzeit pro Teil noch für Nebenarbeiten nutzt. So kann es Sinn machen, dass Radien, Bohrungen oder Schleifvorgänge parallel zur CNC-Bearbeitung ausgeführt werden. Die RUWI-Maschine steht somit oft als Nebenarbeitsplatz an der CNC und ist somit Teil des Bearbeitungszentrums.

RUWI-Frästisch als Ergänzung zur CNC-Fräse

Der RUWI-Frästisch als Nebenarbeitsplatz an der CNC

Was würdest du gerne anderen weitergeben?

Zeige deinem Kunden, dass es dir große Freude macht, gemeinsam Problemlösungen zu erarbeiten, Produkte zu optimieren, vertrauensvolle Partnerschaften aufzubauen. Halte dein Ohr immer am Markt, sodass du erkennst, welche Veränderungen auf dein Unternehmen zukommen. Sieh die Veränderungen nicht als Gefahr, sondern als Chance.

Qualitätskontrolle bei Schweikart Holzteile

Qualitätskontrolle im Detail

Fasen fräsen am RUWI-Frästisch

Fasen fräsen am RUWI-Frästisch

Wie kann man mit dir in Kontakt kommen?

Gerne über unsere Website, Instagram oder LinkedIn.

Arbeitsumfeld mit RUWI-Hubtisch

Arbeitsumfeld mit RUWI-Hubtisch

Plattensäge bei Schweikart Holzteile

Plattensäge in der Produktion

RUWI-Hubtisch als Arbeitstisch

Der RUWI-Hubtisch im täglichen Einsatz