Spann-Werkstatt: alle Möglichkeiten
Lieber geführt, in fünf SchrittenSpannszene in 3D aus unseren CAD-Daten
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Warum so, und wie du spannst
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Maße dieses Tisches
Warum diese Höhe?
Dieser Tisch fährt nicht in der Höhe. Die Arbeitshöhe zeigen wir an den RUWI Hubtischen.
Die Arbeitshöhe zeigen wir in der räumlichen Ansicht, und die läuft auf diesem Gerät nicht.
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Woher die Zahlen kommen
Diese Seite zeigt zwei Lochraster: Ø 20 mm im 96er Raster fürs Holz und Ø 28 mm im 50er Schachbrett für den Schweißtisch. Für Aluprofil mit T-Nut, Schweißtisch mit Ø 16 und den RUWI Bohrtisch führt der Spann-Finder in drei Fragen zur Artikelnummer – dort stehen 52 Teile.
Jedes Teil in der Szene kommt aus einer CAD-Datei: Waagrechtspanner, Senkrechtspanner, Exzenterspanner mit Platte und Drehlager, Positionswinkel, Auflageschiene, Klemmbolzen und die Tische selbst. Nachgebaut wird kein Teil von uns. Das Werkstück dagegen ist keins: Brett, Rahmen und Tür stehen dort als Stellvertreter in glaubhaften Maßen. Beim Waagrechtspanner ist der Hebelweg geschätzt; die Kappe steht in der gezeichneten Stellung 113 mm vor der Bohrung und lässt sich um 25 mm verstellen. Die 3 kN gelten am Spanner, nicht an der Verbindung zur Platte. Die Bohrbilder sind an den Modellen ausgezählt, nicht gerechnet. Der Exzenter hebt am Modell abgetastet 3,55 mm; KIPP nennt für das baugleiche Teil 4 mm. Das Bohrbild der beiden Schweißtische ist am Modell ausgezählt: 173 Rasterplätze im 50er Schachbrett, davon 167 runde Bohrungen Ø 28 und 6 als Langloch 47 × 28 mm, Abweichung 0,000 mm. Preise: im Shop live aus den Produktdaten, brutto so, wie der Shop sie führt, netto daraus zurückgerechnet – der Shop rechnet mit eingeschlossener Mehrwertsteuer. Außerhalb des Shops stehen die Nettopreise vom 09.09.2026, brutto mit 19 % MwSt. gerechnet.
Arbeitshöhe: Beim Premium und beim Classic 300 XL bewegt die Ansicht die Schere aus der CAD-Datei: die Arme sind dort eigene Körper und drehen um den am Modell gemessenen Kreuzungspunkt. Basic und Classic stehen auf dem Untergestell 300 (21001). Dort sind Rahmen und Arme als ein einziger Körper gezeichnet; wir teilen ihn nach der Lage seiner Flächen in Grundrahmen, Oberrahmen und die beiden Armpaare, ohne etwas nachzuzeichnen. Damit fahren alle vier Hubtische selbst. Die Figur ist ein Maßstab und kein Modell: Gelenke als Anteil der Körpergröße nach den Körperproportionen von Drillis und Contini (1966), der Ellbogen auf 0,630 – mit demselben Wert rechnet die Tischhöhe. Sie greift mit beiden Händen aufs Werkstück und rundet den Rücken, wenn die Arme sonst nicht reichen. Wird der Tisch zu tief, geht sie in die Knie, bevor sich der Rücken weiter rundet – wie in echt. Die Höhe je Anwendung folgt einer Faustregel der Arbeitswissenschaft nach Grandjean und ist kein Messwert: leichte Arbeit 10 bis 15 cm unter dem Ellbogen, Arbeit mit Kraft nach unten 15 bis 40 cm darunter. Wir rechnen an der Oberkante des Werkstücks und mit der Körpergröße ohne Schuhe. Welchen Abstand wir innerhalb dieser Bereiche je Arbeit wählen, ist unsere Einschätzung. Stand r109.
